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ab CHF 2770.- pro Person

Verlockung Aserbaidschan, 14 Tage

14 Tage/13 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Reise von der Steinzeit bis ins Mittelalter
Kulturhistorische Sehenswürdigkeiten
Pulsierende Metropole Baku
Abgeschiedene, uralte Bergdörfer
Alterwürdiges Shamakhi
Seidenstrassenflair in Sheki
Sehenswürdigkeiten von Ganja
Noahs Land

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Verlockung Aserbaidschan, 14 Tage

Auf einer Reise durch Aserbaidschan entdecken Sie kulturelle Highlights von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Der Reisende trifft auf eine pulsierende Hauptstadt, aber auch auf einsame Bergdörfer mitten im Nirgendwo des Kaukasus. Atemberaubende Landschaften werden dafür sorgen, dass Ihnen die Rundreise durch Aserbaidschan noch lange in Erinnerung bleibt.

1. Tag: Schweiz - Baku
Am Morgen Flug nach Baku. Am Abend Ankunft in Baku und Transfer zum Hotel.

2. Tag: Baku
Nach dem Frühstück Besichtigungen rund um Baku. Die Hauptstadt von Aserbaidschan hat eine lange Geschichte, doch die Gründung von Baku ist weitgehend unbekannt. Der Ausflug beginnt mit einem Panoramablick vom höchsten Punkt der Stadt über Baku. Geniessen Sie vom Highland Park die Stadt, mit der hufeisenförmigen Bucht und den Bergen in der Umgebung, und bekommen Sie eine Vorstellung von den Kontrasten und dem Ausmass von Baku. Die Stadt ist bis hinunter zum Kaspischen Meer wie ein Amphitheater angelegt. Anschliessend besuchen Sie Bakus Altstadt Icheri Sheher, die eine Grösse von 22 Hektar umfasst, was nur ein kleiner Bruchteil der Gesamtfläche der Stadt (44'000 Hektar) ist. Der Jungfrauenturm und der Schirwan-Schah-Palast sind nur ein paar der vielen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Baku. Nach einer Mittagspause Besichtigung des Teppichmuseums. Hier befinden sich Sammlungen kostbarer aserbaidschanischer Teppiche und anderer Knüpf- bzw. Webarbeiten sowie Stickereien, Keramiken, Holz- und Knochenschnitzereien und andere Skulpturen. Danach Spaziergang entlang dem Boulevard in Baku.

3. Tag: Baku - Khinalig - Guba
Am Morgen Fahrt in das für seinen mystischen Charme bekannte, 5000 Jahre alte Dorf Khinalig. Hier haben die Menschen ihre traditionelle Lebensweise erhalten. Die Einheimischen gehören zu den albanischen Stämmen und sprechen eine komplett eigene Sprache. Anschliessend Weiterfahrt nach Guba. Hier besichtigen Sie die jüdische Siedlung Krasnaya Sloboda (Rote Siedlung), die Juma-Moschee, das historische Museum und den über hundert Jahre alten Hamam.

4. Tag: Guba - Shamakhi
Nach dem Frühstück Transfer nach Shamakhi, früher bekannt für seine Weinberge. Die antike Stadt ist nachweislich seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bewohnt und war vom 9. bis zum 17. Jahrhundert die Hauptstadt des Schirwan-Reiches. Halt in Maraza und Besuch vom imposanten Diri-Baba Mausoleum. Weiterfahrt nach Shamakhi, wo Sie die die Juma-Moschee besichtigen. Ganz in der Nähe sehen Sie die Kuppeln der Mausoleen von Yeddi Gumbaz. Die ehemals sieben Gräber der Schirwan-Schah-Dynastie sind teilweise über 200 Jahre alt und noch begehbar. Anschliessend Besuch der Ausgrabungsstätte der alten Nekropole Pirqulu. Am Abend Besuch des Observatoriums in Pirqulu. Wenn es Ihnen die Wetterbedingungen erlauben, könne Sie die Sterne durch das Teleskop beobachten.

5. Tag: Shamakhi - Lahij - Gabala - Nidj - Sheki
Heute fahren Sie als erstes nach Lahij. Versteckt hinter steilen Bergen und Schluchten, auf einer Höhe von gut 1400 Meter liegt das Dorf Lahij. Bekannt für seine traditionellen Kupferschmiede war dies lange ein idealer Ort, um handgefertigte Samowars oder Güyüms (Wasserkrüge) zu erwerben und das dörfliche Treiben in den uralten Pflastersteingassen zu geniessen. Heute ist Lahij ein beliebtes Ausflugsziel geworden. Anschliessend Fahrt zu den Ruinen der antiken Stadt Gabala und in das Dorf Nidj, wo die Volksgruppe der Udins lebt. Hier ist noch die althergebrachte Lebensweise, seit Jahrhunderten so gut wie unverändert, spürbar. Weiterfahrt nach Sheki. Von Wäldern umgeben breitet sich die Stadt wie ein Amphitheater an den Südausläufern des grossen Kaukasus aus. C war lange eine wichtige Station auf der Seidenstrasse. Sie besichtigen den Khan-Palast mit seinen herrlichen Fresken und Glasmalereien, die Karawansereien und das Familiengrab. Der Khan-Palast die wohl berühmteste Attraktion Shekis, wurde Ende des 18. Jahrhunderts im osmanischen Stil und angeblich ohne einen einzigen Nagel erbaut.

6. Tag: Sheki - Chanlar - Shamkir
Nach dem Frühstück weitere Besichtigungen in Sheki und anschliessend Fahrt in das Dorf Kish. Hier steht die älteste Kirche Europas, die im 1. Jahrhundert gebaut wurde. Anschliessend Fahrt nach Shamkir mit einem Zwischenstopp in Chanlar. Der Ort wurde im Jahre 1819 von deutschen Siedlern unter Zar Alexander I. gegründet und trug den Namen Helenendorf. Die Stadt wurde zu einer der bedeutendsten Kolonien der Kaukasien-Deutschen, die auch Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine deutliche Bevölkerungsmehrheit in Helenendorf stellten. 1938 bis 1941 wurden die Deutschen unter Stalin vertrieben. Am 29. November 1938 erhielt der Ort die Stadtrechte, bei gleichzeitiger Umbenennung in Chanlar. Nach Ankunft in Shamkir besuchen Sie die in der Nähe der Stadt liegenden Ruinen der antiken Stadt und Festung Shamkir, nach der die neue Stadt benannt wurde.

7. Tag: Shamkir - Ganja - Baku
Am Morgen weitere Besichtigungen in Shamkir und Weiterfahrt nach Ganja. Die alte Stadt ist der Nabel des westlichen Landzipfels zwischen Georgien und Armenien und die Heimat des vielgepriesenen Dichters Nizami. Ihr bergiges Umland mit seinen weiten Tälern ist bekannt für Weinanbau und gehörte im 19. Jahrhundert als Elisavetpol lange zu Tiflis, zu dem es bis heute in enger Verbindung steht. Mit gut 300‘000 Einwohnern ist Ganja die zweitgrösste Stadt Aserbaidschans. Im Mittelalter war sie ein bedeutendes Kultur- und Handelszentrum. Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Ganja-Flusses am Fusse des Kleinen Kaukasus und bietet einige historische Sehenswürdigkeiten. Anschliessend Besuch des Denkmals Hanaqakh Pir Huseyin in der Stadt Haciqabul und Rückfahrt nach Baku. Nach Ankunft Zeit zur freien Verfügung.

8. Tag: Baku - Nakhchivan
Nach dem Frühstück Fahrt an den Flughafen in Baku und Flug nach Nakhchivan. Ihre Reise führt Sie heute in die isolierte Enklave Aserbaidschans. Nakhchivan, als das Land von Noah bekannt, liegt verkeilt zwischen Armenien und dem Iran und teilt keine Landesgrenze mit Aserbaidschan. Der Zugang ist nur per Flugzeug möglich. Ankunft am Flughafen in Nakhchivan und erste Besichtigungen in Nakhchivan. Erstaunlich westlich mutet die Hauptstadt an. Sie überrascht mit weiten, sauberen Strassen, gesäumt von sorgsam sanierten Häusern, vielen Kultureinrichtungen und Hotels.

9. Tag: Nakhchivan - Baku
Weitere Besichtigungen in Nakhchivan. Grandiose und fast menschenleere Berglandschaften, ein Hauch von Exotik und das Gefühl, sich irgendwo im fernen Abseits zu bewegen. Das isolierte Stück Halbwüste ist sicherlich das exklusivste Ziel Ihrer Aserbaidschanreise. Zwischen dem Berg Ararat und der historischen Stadt Ordubad gibt es eine ganz eigene Welt zu entdecken, die einen bemerkenswerten Reichtum alter Kulturgüter und die meisten aserbaidschanischen Präsidenten hervorgebracht hat. Die Exklave ist eine autonome Republik mit eigener Verfassung und eigenem Parlament, jedoch in Fragen der Verteidigungs- und Aussenpolitik an Aserbaidschan gebunden. Am Abend Rückflug nach Baku.

10. Tag: Baku - Gobustan - Sirvan Nationalpark - Lenkoran
Heute geht Ihre Fahrt nach Lenkoran. Auf dem Weg Besuch der Kulturlandschaft von Gobustan. Hier können Sie unter anderem die aus den verschiedenen Zeitaltern stammenden Petroglyphen und den Original Tamburin Stein, eine Miniversion des grossen Felsens, der weiter in der Wüste liegt, sehen. Schlägt man den Fels mit einem anderen Stein, verursacht man melodiöse Laute, die an ein Tamburin erinnern und je nach Jahreszeit und Wetterlage variieren. Der Besuch von Gobustan wird Sie in eine andere Welt, in die Welt der Vergangenheit versetzen und Sie werden die Atmosphäre der tausendjährigen Geschichte dieses Ortes spüren. Weiterfahrt in den Sirvan Nationalpark. Der Park wurde 2003 als erster aserbaidschanischer Nationalpark gegründet und ist seit 2006 auch für Besucher offen. Dieses Gebiet ist unter anderem Lebensraum der persischen Kropfgazelle, Europas einziger echter Gazellen Art. Anschliessen Fahrt in die Stadt Lerik und weiter nach Lenkoran. In der Region um Lenkoran ist die Landwirtschaft bedeutend, besonders die Produktion von Frühlings- und Wintergemüse. Des Weiteren werden in dem warmen Klima Reis, Wein und Zitronen angebaut.

11. Tag: Lenkoran - Yardimli - Baku
Ausflug zu den beeindruckenden Yardimli-Wasserfällen und in die Bergwelt des Talysh Gebirges, das sich insgesamt über 100 Kilometer bis in den Iran ausdehnt. Es besteht aus drei Gebirgsketten, die parallel zum Ufer des Kaspischen Meeres verlaufen. Rückkehr nach Baku und Besuch der Bibi-Heybat-Moschee am Stadtrand von Baku. Sie wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert, in der Zeit des Schirwahshahs, nach Entwürfen des Architekten Mahmud Ibn Saad errichtet.

12. Tag: Baku - Absheron Halbinsel - Baku
Frühstück im Hotel und Besuch der Absheron Halbinsel. In der Kultstätte des Feuertempels Ateshgah werden den Besuchern die Art und Weise des Lebens, die Traditionen und die Bräuche der Zoroastrier erzählt. Anschliessend Besichtigung des ersten Freilichtmuseums Aserbaidschans, dem historischen ethnographischen Reservat Gala. Auf einer Fläche von 156 Hektar beherbergt das Museum Grabhügel, Krypten, Wohnhäuser, Speicherpools, Ruinen eines alten Palastes, Moscheen und Badehäuser deren Spuren zurückreichen bis in die Bronzezeit. Das Museum selbst erstreckt sich über eine Fläche von 2 Hektar und zeigt Felsmalereien, Keramik, Waffen, Schmuck und einzigartige Exponate aus dem 2. und 3. Jahrtausend v. Chr. und dem Mittelalter. Nach dem Besuch der Festung Mardakan Weiterfahrt nach Nardaran. Hier gibt es die landesweit grösste und prächtigste Moschee, die Mir Movsum Aga Moschee. Danach Fahrt in das Heydar Aliyev Center (von aussen) und zum Yasil-Basar. Der Berg Yanardag ist eines der wenigen natürlichen Erdgasfeuer der Welt, die seit dem Altertum brennen. Bis zu drei Meter hoch schiesst das Feuer aus dem Boden der Absheron Halbinsel. Besonders auf dem Hintergrund eines nächtlichen Himmels bieten sie ein einmaliges Schauspiel.

13. Tag: Baku
Halbtagestour in Baku. Sie besuchen die Alexander-Newski-Kathedrale, die von 1898 bis 1936 die grösste russisch-orthodoxe Kirche im südlichen Kaukasus war, die Erlöserkirche, eine lutherische Kirche, aufgebaut mit Spenden des Gemeindemitglieds Adolf Eichler und die Heydar Moschee, die grösste Moschee im Kaukasus. Das Gebäude umfasst eine Gesamtfläche von 12'000 m2 und wurde unter den Anweisungen des Staatsoberhauptes errichtet. Die Moschee hat vier 95 Meter hohe Minarette. Anschliessend Spaziergang durch das einzigartige Flair der Einkaufsgegend um den Fountain Square. Zeit zur freien Verfügung.

14. Tag: Baku - Schweiz
Am Morgen Transfer zum Flughafen in Baku und Rückflug mit Turkish Airlines via Istanbul nach Zürich. Am Abend Ankunft in Zürich.

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Inbegriffen
Übernachtung in Mitelklassehotels, inkl. Frühstück
Flughafentransfers und Transport im privaten, klimatisierten Fahrzeug
Deutsch-, in Nakhchivan englischsprechende lokale Reiseleitung
Alle Eintritte gemäss Programm
Inlandflüge Baku - Nakhchivan - Baku in Economy Klasse
1 Flasche Wasser pro Person und Tag

Nicht inbegriffen
Flug ab/bis Schweiz
Mittag- und Abendessen, alle Getränke
Video- und Fotogebühren
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
E-Visum Aserbaidschan

Reisedaten
Diese Reise findet an fixen Daten statt, die Ihnen unsere Reise-Spezialisten gerne auf Anfrage bekannt geben.

Preis
14 Tage/13 Nächte im DZ ab CHF 2770.- pro Person, Privatreise

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